Kategorie-Archiv: UX

  • Material Design

    Was auch immer dies heißt – Google gibt hier offenbar die zukünftigen Webstandards für UI- oder GUI-Designer, Webdesigner und Entwickler mit Gestaltungshintergrund vor. Der Name beschreibt nicht zu 100% das, was dahintersteckt. Die Idee ist gut und Googles Flat-Design inklusive der grundlegenden Animationen bzw. Transitions für Aktionen oder Interaktionen trägt eine klare Sprache. Bild/Video: Google

  • WordPress!

    Dass man mit WordPress sehr passable Websites erstellen kann, ist usus. Vielen immer noch als Blogging-Engine geläufig und geschmäht für den Einsatz als CMS, kann ich nur sagen – ich liebe es. Webdesign für Kunden bedeutet oft: Es muss bedienbar sein – und nun hat es scheinbar auch der Mittelstand begriffen – auf den wichtigsten Endgeräten laufen…Mein neuestes Projekt: Der Relaunch der Website für die Sportoberschule Dresden. Funktioniert sogar im IE! Mit dabei: XML-Importe für Vertretungspläne – hier war der WP-All-Import das geeignete Tool. Nicht unerwähnt möchte ich das Basistemplate lassen. Es ist das Theme „16“ von Oliver Gast einem unermüdlichen Webworker und WordPressentwickler.

  • Browserstats

    Erschreckend ist`s, wenn man mal wieder in die Statistik schaut. Man glaubt es kaum mehr – aber der Liebling aller Webdesigner ist allgegenwärtig. 54% Marktanteil hat der Internet-Explorer (MSIE) – nach wie vor – und etwas versöhnlich stimmt die Tatsache, dass dieser nun wenigstens mit den Basics des modernen Webdesigns umgehen kann. Effektvolle Websites mit den Versionen < 9,10,11 aufzurufen, löst extreme Kopfschmerzen aus! Der WinXP-Support läuft ja 2014 aus – doch sehr viele nutzen auch weiterhin die „alte“ Technik. Mac-User sind da schmerzbefreiter… Bildquelle: ferchau.engineering

  • Parallaxen

    Die neuen Möglichkeiten in HTML5 & Co machen experimentierfreudiger denn je.
    Parallax-Scroller bieten auch einige reizvolle Navigationsprinzipien. Unter FirefoxOS kann man die vertikale Scrollfunktion des Browsers mal ausreizen. Bei Billy`s Diner ist es der reine Effekt. Irgendwie Trend in 2013 gewesen… Ich würde es fast mit dem Wischeffekt beim Touchscreen vergleichen – sogar mit der Chance, 3D-Umgebungen zu simulieren. Vielleicht wird man sich daran gewöhnen müssen. Ich habe es als „Underwater“-Effekt ebenfalls mal integriert und bin irgendwie fasziniert…

  • Lieber mehr weniger.

    Wie und in welcher Form  – schnell und gut präsentieren? Darum geht es bei Layout-und Screendesign, insbesondere wenn man benutzerfreundlich ankommen will…

    Über responsibles Webdesign wird auch hier heftig gegrübelt – als wenn es nicht schon schwer genug wäre, es jedem und allen Recht zu machen. Barrierefrei, browserübergreifend und natürlich konsistent im Erscheinungsbild sollten gute Websites, Portfolios oder eShops schon programmiert sein, um sich als Lesezeichen einen gebührenden Platz in den persönlichen Hitlisten zu sichern!

    Das wird auch immer das Hauptthema des von L@b404 bleiben. Ob der schönen unendlichen Möglichkeiten ist eine Website ja auch nie richtig fertig. Manch Designer wird dies anders sehen. Hier wird aber dennoch öfter mal umgebaut, denn für einige (mobile) Geräte auf dem Markt sind noch keine Breakpoints gesetzt. Und die Liste wird immer länger. Die wichtigsten sind:

    • 320 Pixel (iPhone Hochformat)
    • 480 Pixel (iPhone Querformat)
    • 649 (Kleines Tablet Querformat)
    • 768 Pixel (iPad Hochformat)
    • 1024 Pixel (iPad Querformat)
    • 1200 Pixel (Laptop)
    • 1600 Pixel (Mega-Displays und TV)
  • UX meets scrolltop

    Alles gut und reizvoll – die herrlichen Möglichkeiten, die uns die HTML5-Welt so bietet. Da wird gescrollt und getraggt, gemouseovert und vieles andere mehr. Es geht fast alles – natürlich muss man den richtigen Browser verwenden – es soll ja noch Leute geben, die gar nix von der Existenz geeigneterer Web3.0-Tools wissen – sich lieber mit dem vorinstallierten Microsoft-Browser rumärgern… One-Page-Sites sind eine schöne Sache – weil sehr interaktiv und oft mit vielen Effects versehen – auch hier gilt dennoch: Less is More.

    Eine Website wie http://moto.oakley.com ist wahnsinnig gut gemacht – wenn man nicht unbedingt was Bestimmtes schnell sucht. Hier geht alles mit den Pfeiltasten – man muss es nur wissen… Bildquelle: webdesignerdepot.com